Wir veröffentlichen regelmäßig Vorabinformationen des Bureau of Indian Standards (BIS) zu neuen Quality Control Orders, die in Kürze in Kraft treten. Betroffene Produkte müssen eine BIS-Zertifizierung besitzen, um für die Einfuhr und den Vertrieb in Indien zugelassen zu werden. Innerhalb des nächsten Monats treten mehrere Standards in Kraft, unter anderem für Linear Alkyl Benzene.
Quality Control Orders (QCOs) machen die Einhaltung bestimmter BIS-Standards für betroffene Produkte verpflichtend. Sie dienen der Sicherung von Qualität, Sicherheit sowie dem Schutz von Mensch, Tier und Umwelt in Indien.

Hier finden Sie eine Übersicht über die neuen Quality Control Orders, die nächsten Monat in Kraft treten werden.
| Product | Indian Standard | Enforcement date |
|---|---|---|
| Linear Alkyl Benzene | IS 12795:2020 | 01 July 2026 |
| Morpholine | IS 12084:2018 | 01 July 2026 |
| n-Butyl Acrylate | IS 14709:1999 | 10 July 2026 |
| Digital Television Receiver for Satellite Broadcast Transmission | IS 18112:2022 | 26 July 2026 |
Wenn Sie wissen möchten, welcher Genehmigungspflicht in Indien Ihre Produkte unterliegen, zögern Sie nicht, uns per Email oder Telefon unter +49-69-271 37 69 261 zu kontaktieren. Wir stellen sicher, dass all Ihre Zertifizierungsbedürfnisse gedeckt werden.
Für direkte Fragen können Sie auch gerne unser Chat-Fenster in der unteren rechten Ecke benutzen. (Prüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen, falls Sie das Chat-Fenster nicht sehen können).
Weitere Informationen über die BIS-Zertifizierung können Sie zudem in unserer kostenlosen Broschüre “BIS-Zertifizierung leichtgemacht“ finden.
Das indische Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie (MeitY) hat ein neues Benutzerhandbuch veröffentlicht, um Antragsteller bei der Beantragung von Ausnahmen für Highly Specialised Equipment (HSE) im Rahmen der Compulsory Registration Order (CRO) 2021 zu unterstützen. Die Veröffentlichung ist insbesondere für Hersteller, Importeure und Händler von elektrischen Geräten und Produkten relevant, die den regulatorischen Anforderungen des indischen Marktes unterliegen. Im Zusammenhang mit der laufenden Weiterentwicklung des BIS-CRS-Systems bietet das Handbuch praktische Anleitungen zur Nutzung des digitalen Antragsverfahrens.
Das neue Dokument bezieht sich auf das LPCO-Modul im ICEGATE-Portal, das MeitY Anfang dieses Jahres als zentrale Plattform für HSE-Ausnahmeanträge eingeführt hat. Durch die detaillierte Beschreibung der einzelnen Verfahrensschritte soll das Handbuch Antragstellern mehr Sicherheit bei der Einreichung ihrer Unterlagen geben und zu einer einheitlicheren Bearbeitung beitragen. Elektrische Geräte und Produkte benötigen in der Regel eine BIS-CRS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Indien zugelassen zu werden.

Das Benutzerhandbuch enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einreichung von HSE-Ausnahmeanträgen über das ICEGATE-System. Dabei werden die einzelnen Phasen des Antragsprozesses erläutert und die erforderlichen Verfahrensabläufe verständlich dargestellt.
Mit der Veröffentlichung verfolgt MeitY das Ziel, die Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Ausnahmeverfahrens zu verbessern. Die standardisierte Anleitung soll Unternehmen dabei helfen, Anträge effizienter vorzubereiten und Fehler im Einreichungsprozess zu vermeiden. Gleichzeitig wird das Verständnis der regulatorischen Anforderungen gestärkt, wodurch die Bearbeitung von Ausnahmeanträgen im Rahmen des CRO-Systems konsistenter gestaltet werden kann.
Für Hersteller, Importeure und andere Marktteilnehmer stellt das neue Handbuch eine wichtige Unterstützung bei der Einhaltung regulatorischer Anforderungen dar. Die klarere Darstellung der Ausnahmeregelungen ermöglicht es Unternehmen, ihre Compliance-Strategien besser zu planen und potenzielle Verzögerungen im Marktzugangsprozess zu reduzieren.
Das BIS CRS bleibt eine zentrale Voraussetzung für zahlreiche elektrische und elektronische Produkte auf dem indischen Markt. Während die meisten von der CRO erfassten Produkte vor dem Inverkehrbringen registriert werden müssen, bietet die HSE-Ausnahmeregelung unter bestimmten Voraussetzungen eine alternative Möglichkeit für hochspezialisierte Geräte. Durch die Bereitstellung eines strukturierten Leitfadens schafft MeitY mehr Klarheit über die Anforderungen und Verfahren im Zusammenhang mit solchen Ausnahmeanträgen.
Die Veröffentlichung des Benutzerhandbuchs unterstreicht die fortlaufenden Bemühungen der indischen Behörden, die Transparenz und Effizienz des nationalen Produktkonformitätssystems zu verbessern. Weitere Informationen zu regulatorischen Entwicklungen und Zertifizierungsanforderungen können über offizielle Behördenquellen und Compliance-Ressourcen verfügbar sein.
Wenn Sie wissen möchten, welcher Genehmigungspflicht in Indien Ihre Produkte unterliegen, zögern Sie nicht, uns per Email oder Telefon unter +49-69-271 37 69 261 zu kontaktieren. Wir stellen sicher, dass all Ihre Zertifizierungsbedürfnisse gedeckt werden.
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Indien hat sein Regelwerk der Automotive Industry Standards (AIS) mit der Veröffentlichung von vier neuen Normen erweitert, die in der am 7. Mai aktualisierten Liste der veröffentlichten AIS-Standards aufgenommen wurden. Die neuen Anforderungen betreffen Emissionsprüfungen, fortschrittliche Fahrzeugsicherheitssysteme, Lichtsignaleinrichtungen sowie bordeigene Wiegeeinrichtungen und unterstreichen die fortlaufende Weiterentwicklung des indischen Fahrzeugzulassungssystems.
Die veröffentlichten Standards sind insbesondere für Fahrzeughersteller, Importeure und Zulieferer relevant, die Produkte auf dem indischen Markt bereitstellen oder deren Marktzugang sichern möchten. Kraftfahrzeuge benötigen in der Regel eine AIS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Indien zugelassen zu werden.

Mit AIS-175 wurde ein neuer Standard für Prüfverfahren, Prüfeinrichtungen und zugehörige Prozesse zur Typgenehmigung von Fahrzeugen im Bereich Emissionen veröffentlicht. Die Anforderungen orientieren sich am weltweit harmonisierten Prüfverfahren für leichte Nutz- und Personenkraftwagen (WLTP) und sollen eine einheitlichere Bewertung der Emissionsleistung von Fahrzeugen ermöglichen.
Im Bereich der aktiven Fahrzeugsicherheit führt AIS-185 Anforderungen für Advanced Emergency Braking Systems (AEBS) in Fahrzeugen der Klassen M1 und N1 ein. Der Standard unterstützt den zunehmenden regulatorischen Fokus auf Technologien zur Kollisionsvermeidung und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Darüber hinaus legt AIS-198 Anforderungen für Lichtsignaleinrichtungen und entsprechende Systeme in motorisierten Fahrzeugen fest. Die Norm schafft einen technischen Rahmen für die Bewertung von Signal- und Beleuchtungseinrichtungen, die für die Sichtbarkeit von Fahrzeugen und die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern von Bedeutung sind.
Der vierte neu veröffentlichte Standard, AIS-205, behandelt die Umsetzung von Interoperabilitäts- und Kompatibilitätsanforderungen für bordeigene Wiegeeinrichtungen. Ziel ist es, die zuverlässige Zusammenarbeit solcher Systeme sicherzustellen und eine einheitliche Anwendung über verschiedene Fahrzeugplattformen hinweg zu unterstützen.
Unternehmen, die Fahrzeuge für den indischen Markt entwickeln, produzieren oder importieren, sollten die technischen Anforderungen der neuen AIS-Standards sorgfältig prüfen. Je nach Fahrzeugkategorie und Anwendungsbereich können zusätzliche Prüfungen, technische Bewertungen und Konformitätsnachweise erforderlich sein, um die Einhaltung der jeweiligen Anforderungen zu belegen.
Mit der Veröffentlichung von AIS-175, AIS-185, AIS-198 und AIS-205 setzt Indien die Weiterentwicklung seines regulatorischen Rahmens für die Automobilindustrie fort. Die neuen Standards stärken die Anforderungen in den Bereichen Emissionskontrolle, Fahrzeugsicherheit, Lichtsignalsysteme und technische Interoperabilität. Weitere Informationen und Umsetzungsdetails können über offizielle AIS- und Zertifizierungsressourcen der indischen Automobilbranche verfügbar werden.
Indien AIS De:
Für das Inverkehrbringen von Automobilprodukten ist in Indien ein Zertifizierung zwingend notwendig. AIS steht für die Automotive Industry Standards, die technischen Automobilstandards für Indien während TAC die Abkürzung für Type Approval Certificate ist. Derartige Zulassungen werden u.a. von Behörden wie dem International Center for Automotive Technology (iCAT) durchgeführt.
Je nach Produktkategorie gibt es verschiedene Zertifizierungsschritte. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich einer AIS-Zertifizierung und stehen auch bei Fragen jederzeit zu ihrer Verfügung.
Bitte zögern Sie nicht, uns für weitere Details und Beratung zu kontaktieren. Sie können uns per Email kontaktieren oder uns anrufen unter +49692713769261.
Für direkte Fragen können Sie auch gerne unser Chat-Fenster in der unteren rechten Ecke benutzen. (Prüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen, falls Sie das Chat-Fenster nicht sehen können).
Sie können sich auch unsere kostenlose AIS-Broschüre ansehen, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.
Das Bureau of Indian Standards (BIS) hat ein neues digitales Portal für das Foreign Manufacturers Certification Scheme (FMCS) eingeführt. Die Plattform ist Teil des Manak-Online-Systems und soll den Zertifizierungsprozess für ausländische Hersteller, die Produkte nach Indien exportieren, vereinfachen und beschleunigen. Mit der Einführung des neuen Portals setzt BIS seine Digitalisierungsstrategie fort und reduziert gleichzeitig den Verwaltungsaufwand im Zusammenhang mit Zertifizierungsanträgen.
Das neue System soll die Einreichung von Anträgen effizienter gestalten, die Nachverfolgbarkeit von Verfahren verbessern und die Dokumentenverwaltung vereinfachen. Produkte, die den BIS-Anforderungen unterliegen, benötigen in der Regel eine BIS-Zertifizierung, um für die Einfuhr und den Verkauf in Indien zugelassen zu werden.

Über das neue FMCS-Portal können ausländische Hersteller ihre Anträge künftig vollständig online einreichen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören die digitale Übermittlung von Antragsunterlagen und Prüfberichten, die elektronische Erfassung von Zahlungsinformationen sowie die laufende Verfolgung des Bearbeitungsstatus.
Darüber hinaus bietet das System praktische Funktionen wie das Speichern von Entwürfen und eine Vorschau des Antrags vor der endgültigen Einreichung. Dadurch sollen Antragsteller die Möglichkeit erhalten, ihre Unterlagen vor dem Absenden auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen.
Für die Umstellung hat BIS einen klaren Zeitplan veröffentlicht. Papierbasierte beziehungsweise offline eingereichte FMCS-Anträge werden nur noch bis zum 31. Mai 2026 akzeptiert. Ab dem 1. Juni 2026 werden ausschließlich Anträge berücksichtigt, die über das neue FMCS-Onlineportal eingereicht werden. Damit wird die digitale Antragstellung für alle ausländischen Hersteller verpflichtend.
Mit der Einführung des neuen Portals verfolgt BIS das Ziel, die Bearbeitungszeiten zu verkürzen und die Transparenz im Zertifizierungsverfahren zu erhöhen. Die digitale Abwicklung soll den Informationsaustausch zwischen Antragstellern und Behörden erleichtern sowie die Nachverfolgbarkeit von Dokumenten und Verfahrensschritten verbessern.
Hersteller, die Produkte nach Indien exportieren, sollten ihre internen Compliance- und Zertifizierungsprozesse rechtzeitig an die neuen Anforderungen anpassen. BIS weist darauf hin, dass unvollständige Anträge, fehlende Dokumente, ausstehende Zahlungen oder verspätete Antworten auf Rückfragen der Behörde zu Verzögerungen bei der Bearbeitung führen können.
Die Einführung des FMCS-Onlineportals stellt einen weiteren Schritt zur Modernisierung des indischen Zertifizierungssystems dar und könnte den Zugang ausländischer Hersteller zum indischen Markt künftig effizienter gestalten. Weitere Informationen und regulatorische Aktualisierungen werden voraussichtlich über die offiziellen BIS-Mitteilungen und Zertifizierungsressourcen veröffentlicht.
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Indien hat eine wichtige Änderung im Rahmen des BIS-CRS-Zertifizierungssystems eingeführt und die Gültigkeitsdauer von Registrierungen im Compulsory Registration Scheme (CRS) von bisher zwei auf künftig fünf Jahre verlängert. Die Anpassung wurde durch die aktuellen BIS Conformity Assessment Amendment Regulations, 2026 umgesetzt und gilt sowohl für Neuregistrierungen als auch für Verlängerungen bestehender Registrierungen.
Mit dieser Änderung soll der Verwaltungsaufwand für Hersteller reduziert werden, während die laufende Überwachung der Konformität weiterhin gewährleistet bleibt. Künftig erhalten Hersteller bei einer Erstregistrierung oder einer Verlängerung automatisch eine Gültigkeitsdauer von fünf Jahren. Bislang wurden neue Registrierungen standardmäßig für zwei Jahre erteilt, während Verlängerungen für Zeiträume von zwei, drei, vier oder fünf Jahren beantragt werden konnten.
Produkte, die unter das BIS-CRS-System fallen, benötigen in der Regel eine BIS-(CRS)-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Indien zugelassen zu werden.

Trotz der verlängerten Registrierungsdauer bleiben die jährlichen Verpflichtungen für Hersteller unverändert. Das Bureau of Indian Standards (BIS) hat klargestellt, dass die entsprechenden Registrierungs- bzw. Verlängerungsgebühren weiterhin jährlich entrichtet werden müssen, damit die Registrierung aktiv bleibt.
Darüber hinaus sind Hersteller verpflichtet, jedes Jahr Produktionsdaten einzureichen und die anfallenden Gebühren zu bezahlen. Neu ist, dass BIS Unternehmen die Möglichkeit einräumt, den jährlichen Verlängerungsprozess bereits vor dem offiziellen Fälligkeitstermin abzuschließen. Dies soll die Compliance-Planung erleichtern und das Risiko verspäteter Einreichungen reduzieren.
Zu den wichtigsten Änderungen gehören:
Die neue Regelung schafft für Hersteller, Importeure und Exporteure mehr Planungssicherheit beim Zugang zum indischen Markt. Durch die längere Registrierungsdauer reduziert sich die Häufigkeit formaler Verlängerungsverfahren, was den administrativen Aufwand senken kann. Gleichzeitig bleiben die laufenden Compliance-Anforderungen ein zentraler Bestandteil des Systems.
Unternehmen sollten beachten, dass die Nichtvorlage der erforderlichen Produktionsdaten oder die ausbleibende Zahlung der jährlichen Gebühren weiterhin Konsequenzen nach den BIS (Conformity Assessment) Regulations, 2018, in der Fassung von 2026, nach sich ziehen kann. Je nach Sachlage kann BIS Maßnahmen wie Aussetzung, Zurückstellung, Widerruf oder das Erlöschen der Registrierung veranlassen.
Die Änderung unterstreicht die Bestrebungen Indiens, Konformitätsbewertungsverfahren effizienter zu gestalten und gleichzeitig die regulatorische Kontrolle über CRS-pflichtige Produkte aufrechtzuerhalten. Weitere Informationen zu den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen im Bereich der BIS-Zertifizierung können über entsprechende Zertifizierungs- und Compliance-Ressourcen eingeholt werden.
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