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Foreign Manufacturers Certification Scheme (FMCS) für Indien

Im Jahr 2000 wurde das Foreign Manufacturers Certification Department (FMCD) gegründet, um BIS Zertifizierungen auch für ausländische Unternehmen zugänglich zu machen. BIS Zertifizierungen für indische Hersteller gibt es schon sehr lange, ausländische Hersteller jedoch müssen erst seit dem Jahr 2000 ihre Produkte von der BIS zertifizieren lassen.  Dieses Büro unter dem Dach der BIS ist seitdem für die BIS ISI Zertifizierung ausländischer Produkte zuständig. Die entsprechenden Zertifizierungsregularien sind im Foreign Manufacturers Certification Scheme (FMCS) festgelegt.

Für Produkte, die den indischen Standards entsprechen, vergibt das FMCD die Lizenz zur BIS ISI Markierung (manchmal auch als „Standard Mark“ bezeichnet). Dieses wird für ein Produktionswerk vergeben, weshalb bei dieser Zertifizierung Werkaudits anfallen. Um die Zertifizierung aufrecht zu erhalten, sind dann aber vor allem regelmäßige Produkttests nötig. Dazu fordert die Behörde entweder das Werk auf, Testprodukte bereitzustellen, oder kauft die Produkte selbst auf dem freien Markt und testet sie dann (BIS Surveillance).

 

Welche Produkte fallen in Indien unter das FMCS?

Die Bandbreite der Produkte, die unter das FMCS fallen, ist groß. Sie reicht von Industriestahl über Milchpulver zu Kinderkleidung.

Während sowohl indische als auch ausländische Produkte denselben Qualitätsstandards entsprechen müssen, unterscheidet sich der Zeitaufwand für die Zertifizierung deutlich: Indische Hersteller können die BIS ISI Zertifizierung oft in vier bis acht Wochen abschließen, für ausländische Hersteller dauert der Prozess etwa vier Monate. Das liegt vor allem daran, dass der organisatorische Aufwand für ausländische Hersteller in Bezug auf das Audit sehr viel höher ist.

 

Zertifizierungsprozess unter dem FMCS

 

 

Dabei gliedert sich der Zertifizierungsprozess unter dem FMCS in sechs Schritte:

  1. Vorbereitung der Antragsdokumente und Einreichen derselben.
  2. Die Behörde überprüft die eingegangenen Dokumente auf Vollständigkeit und Fehler.
  3. Wenn alles korrekt ausgefüllt ist, wird ein Audittermin festgelegt.
  4. Durchführung des Audits
  5. Während des Audits werden die Testprodukte überprüft und dann an ein akkreditiertes Testlabor in Indien verschickt.
  6. Sind die Tests bestanden, darf das Produkt mit der ISI Markierung gekennzeichnet werden.

Hier erfahren Sie mehr über die BIS Zertifizierung.

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