Schnell und sicher zum Zertifizierungserfolg!
Was ist die BIS-Zertifizierung für Indien?

Die BIS-Zertifizierung ist eine gesetzlich vorgeschriebene Produktzertifizierung für den indischen Markt, die die Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit von Produkten gemäß den Indian Standards (IS) bestätigt. Ohne ein gültiges BIS-Zertifikat dürfen regulierte Waren nicht nach Indien importiert, dort verzollt oder auf dem indischen Markt verkauft werden.
Die Zertifizierung wird vom Bureau of Indian Standards (BIS), der nationalen indischen Zertifizierungsstelle unter dem Dach des Ministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung & öffentliche Verteilung, verwaltet. Am 1. April 1987 hat das BIS die Organisation Indian Standards Institution (ISI) effektiv abgelöst und deren Funktionen übernommen.
Für den Export nach Indien benötigen Hersteller für eine große Vielfalt an Produkten eine BIS-Zertifizierung (ISI) gemäß dem Foreign Manufacturers Certification Scheme (FMCS) oder eine BIS-Registrierung nach dem Compulsory Registration Scheme (CRS). Die Liste der betroffenen Produktgruppen wächst stetig und umfasst unter anderem Elektronik, Stahl, Chemikalien und Automobilteile.
Welche Unterschiede gibt es zwischen der BIS-ISI-Zertifizierung (Scheme I) und der BIS-CRS-Registrierung (Scheme II)?
Es gibt zwei wesentliche Zertifizierungsarten bezüglich BIS Compliance für Indien:
BIS-Zertifizierungen mit Werksinspektion:
BIS ISI-Zertifizierung (BIS Schema I, ISI-Mark Scheme)
Das Foreign Manufacturers Certification Department (FMCD) stellt die BIS ISI-Zertifizierung für ausländische Hersteller aus. Seit dem Jahr 2000 ist diese Behörde für das BIS-Zertifikat unter dem Dach der BIS zuständig. Die Regeln und Vorschriften, nach denen die ISI-Zertifizierung erteilt wird, sind im Foreign Manufacturers Certification Scheme (FMCS) niedergelegt.
Alle Produkte, die den FMCS-Bestimmungen entsprechen, sind mit dem ISI-Logo gekennzeichnet, das auch als „BIS Standard Mark“ oder „ISI Mark“ gemäß ISI Mark Scheme I bekannt ist.
BIS-Zertifizierungen ohne Werksinspektion:
BIS CRS-Zertifizierung (BIS-Schema II, BIS-Registrierung)
Die BIS-Registrierung im Rahmen des CRS (Compulsory Registration Scheme) wurde 2012 für 15 Produktkategorien eingeführt. Seitdem sind schrittweise neue Produkte hinzugekommen. Auf der Grundlage der vom Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie (MEITY) veröffentlichten Vorschriften können auch ausländische Produkte für den indischen Markt eine BIS-Registrierung erhalten.
Die BIS-CRS-Registrierung erstreckt sich hauptsächlich auf Produkte der Kategorien IT, Elektronik und Beleuchtung, wobei die Liste der registrierungspflichtigen Produkte ständig erweitert wird. Dies macht die BIS-CRS-Registrierung zu einer der wichtigsten und gängigsten Registrierungen in Indien.
Ist das BIS Scheme X für Maschinen und Anlagen noch verpflichtend? (Stand 2026)
BIS Scheme X wurde als Zertifizierungsrahmen im Kontext der indischen Machinery and Electrical Equipment Safety (Omnibus Technical Regulation, OTR) vorgesehen und zielte darauf ab, für bestimmte Maschinen- und Elektroprodukte (u. a. aus den HS-Code-Bereichen 84 und 85) eine BIS-basierte Konformitätsbewertung einzuführen. Ursprünglich war die Umsetzung der Regelung zum 28.08.2025 vorgesehen. Im Jahr 2025 wurde diese Frist durch eine Änderung auf den 01.09.2026 verschoben. In einem weiteren Schritt wurde der Stichtag anschließend bis auf weiteres ausgesetzt („…to a date as may be notified…“), sodass es zuletzt keinen fixen Umsetzungs-/Enforcement-Termin mehr gab.
Am 14.01.2026 wurde schließlich verkündet, dass BIS Scheme X nicht mehr erforderlich ist. Damit sind Inhalte, die sich auf eine verpflichtende Umsetzung von Scheme X beziehen, nicht mehr aktuell.
Wichtig: Unabhängig davon, dass Scheme X nicht mehr erforderlich ist, können einzelne Ersatzteile, Komponenten oder Produktvarianten weiterhin unter andere BIS-Pflichten (z. B. Schema I oder Schema II) fallen. Wir empfehlen daher, relevante Artikel bzw. Stücklisten prüfen zu lassen, um die korrekte regulatorische Einordnung sicherzustellen.
Vergleich: BIS ISI vs. BIS CRS auf einen Blick
| Merkmal | BIS ISI (Scheme I) | BIS CRS (Scheme II) |
| Werksaudit erforderlich? | Ja — Verpflichtendes Audit vor Ort durch indische Auditoren | Nein — Reine Dokumentenprüfung und Labortests |
| Produkttests | In akkreditierten Labors in Indien | In akkreditierten Labors in Indien |
| Typische Produkte | Stahl, Zement, Reifen, Chemikalien, Spielzeug, uvm. | IT-Geräte, Handys, Solarmodule, Batterien, uvm. |
| Zertifizierungsdauer | Ca. 6 bis 9 Monate nach erfolgreicher Antragsstellung | Ca. 5 bis 6 Monate nach erfolgreicher Antragsstellung |
| Gültigkeit des Zertifikats | 1 Jahr (danach jährliche Verlängerung) | 5 Jahre mit jährlichem Verlängerungsprozess |
Welche Produktgruppen unterliegen der verpflichtenden BIS-Zertifizierung oder BIS-CRS-Registrierung?
Da ständig neue Produkte in den BIS-Katalog aufgenommen werden, empfiehlt es sich, die Zertifizierungsanforderungen der einzelnen Produkte vor der Einfuhr nach Indien mit den Behörden zu klären.
Dabei ist vor allem wichtig zu prüfen, ob eine BIS-Zertifizierung nach ISI (Scheme I) oder eine BIS-Registrierung nach CRS (Scheme II) notwendig ist. Gerne stehen wir Ihnen bei der Prüfung der Zertifizierungspflicht zur Verfügung.
Zu den betroffenen Produktgruppen zählen unter anderem:
- Kabel
- Sicherheitsglas
- Felgen
- Stahl
- Kameras
- Netzteile
- LED Lampen
- Displays/Monitore
CE-Kennzeichnung und BIS-Zertifizierung im Vergleich
Viele Hersteller verfügen bereits über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt und fragen sich, ob diese auch für Indien ausreicht. Die kurze Antwort lautet: nein. Die CE-Kennzeichnung ist ein europäisches Konformitätskennzeichen und ersetzt keine BIS-Zertifizierung für Indien. Für zahlreiche regulierte Produkte ist für den indischen Markt eine separate BIS-ISI-Zertifizierung oder BIS-CRS-Registrierung erforderlich.
Auch wenn vorhandene CE-Unterlagen, Prüfberichte und technische Dokumentationen eine gute Grundlage für die Vorbereitung sein können, müssen Produkte für Indien zusätzlich nach den einschlägigen indischen Standards (IS-Normen) und den jeweiligen BIS-Vorgaben geprüft werden. Je nach Produktgruppe können außerdem Labortests in Indien, ein Authorized Indian Representative (AIR) sowie bei Scheme I ein Werksaudit erforderlich sein.
Für Hersteller bedeutet das in der Praxis: CE ist hilfreich, aber nicht gleich BIS. Vor dem Export nach Indien sollte daher immer geprüft werden, ob eine BIS-Pflicht besteht und welches Verfahren für das jeweilige Produkt anzuwenden ist. Weitere Details zum Vergleich der BIS- & CE-Anforderungen finden Sie hier.
Wie läuft der BIS-Zertifizierungsprozess Schritt für Schritt ab?
Der BIS-Zertifizierungsprozess beinhaltet immer:
Vorbereitung der Antragsdokumente und Antragstellung
Bei BIS-ISI Zertifizierung: Werksaudit
Produkttests in akkreditierten Testlabors
Ausstellung des Zertifikats
Markierung und Beschriftung des Bauteils
Die Gültigkeit des BIS-Zertifikats beträgt ein bis zwei Jahre. Während der Gültigkeitsdauer des BIS-Zertifikats können Wiederholungstests gefordert werden. In welchen Abständen die Tests erforderlich sind, hängt von den Prüfungsstandards der jeweiligen Produktart ab. Außerdem kann das BIS die Hersteller stichprobenartig auffordern, ihre neuesten internen Prüfberichte zum Nachweis der Konformität vorzulegen. Jede Änderung am Produkt oder des Herstellungsprozess beeinflusst die Notwendigkeit von Wiederholungstests zur Aufrechterhaltung des Zertifikats.
Zu den anzeigepflichtigen Änderungen gehören folgende Sachverhalte:
- Änderung am Produkdesign
- Änderung an der Struktur des Produkts (z.B. Hinzufügen einer weiteren Materialschicht am Gehäuse)
- Änderungen an einer Kernkomponente „Key Component“ (z.B. ein elektrisches Bauteil)
- Änderung des Rohmaterials
- Wechsel von Materialzulieferern
Wie müssen Produkte nach der BIS-Zertifizierung gekennzeichnet werden?
Nachdem Sie das BIS-Zertifikat erhalten haben, können Sie Ihr Produkt kennzeichnen. Ursprünglich gab es zwei Arten von Kennzeichnungen: das ISI-Zeichen für Produkte, die nach BIS-ISI zertifiziert sind, und das CRS-Zeichen für solche, die nach BIS-CRS zertifiziert sind.
BIS-CRS Logo (CRS-Mark) für die BIS-Registrierung

BIS-ISI Logo (BIS Standard Mark) für die BIS-Zertifizierung

Zusammen mit der Markierungslizenz wird auch die CM/L BIS Lizenznummer (bei BIS-ISI) bzw. die R-Nummer (bei BIS CRS-Registrierung) durch das Bureau of Indian Standards vergeben. Dies ist eine 7 bzw. 8-stellige Nummer, um die Identifizierung eines Produkts im Produktionswerk zu vereinfachen.
Wer kann als Authorized Indian Representative (AIR) in Indien agieren?
Ein Authorized Indian Representative (AIR) ist ein gesetzlich vorgeschriebener, in Indien ansässiger Vertreter, den ausländische Hersteller für das BIS-Zertifizierungsverfahren benennen müssen. Der Antrag zur BIS-Zertifizierung muss immer über diesen AIR gestellt werden, der als offizielles Bindeglied und Ansprechpartner zwischen dem Hersteller und dem Bureau of Indian Standards fungiert und für die Einreichung von Anträgen zuständig ist.
Die wichtigsten Anforderungen und Aufgaben eines AIR auf einen Blick:
- Sitz in Indien: Der AIR muss eine registrierte juristische Person oder ein indischer Staatsbürger mit festem Wohnsitz in Indien sein.
- Technische Kompetenz: Der AIR muss über ausreichende technische Kenntnisse verfügen, um behördliche Anfragen des BIS fachgerecht zu beantworten.
- Exklusivität: Ein AIR kann in der Regel nur einen ausländischen Hersteller gegenüber dem BIS vertreten.
Was kostet eine BIS-Zertifizierung?
Die Gesamtkosten für eine BIS-Zertifizierung können je nach Zertifizierungsumfang, Produktgruppe und Anzahl der betroffenen Werke erheblich variieren. Ob ISI-Zertifizierung oder CRS-Registrierung, jedes Projekt bringt individuelle Anforderungen mit sich, die sich direkt auf den Kostenrahmen auswirken.
Die Kosten setzen sich in der Regel aus folgenden Komponenten zusammen:
- Behördengebühren: Offizielle Antrags- und Lizenzgebühren des Bureau of Indian Standards.
- Labortests in Indien: Gebühren für die verpflichtenden Produkttests in einem vom BIS akkreditierten Labor in Indien.
- Audit- und Reisekosten: Kosten für die Anreise, Unterkunft und Spesen des indischen BIS-Auditors bei einer ISI-Zertifizierung.
- AIR-Gebühren: Kosten für die Bereitstellung des Authorized Indian Representative.
- Beratungsgebühren: Unterstützung bei der Dokumentenerstellung, Koordination mit den Behörden und Laboren, sowie Projektmanagement.
Da sich die Gesamtkosten je nach Produktgruppe, Zertifizierungsart und Anzahl der Produktionsstätten stark unterscheiden können, unterstützen wir Sie gerne dabei, eine individuelle Kostenschätzung für Ihr Projekt zu erstellen. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir ermitteln gemeinsam den genauen Aufwand für Ihre Zertifizierung.
MPR Leistungen
Wir führen Sie schnell und sicher zum Zertifizierungserfolg.
Unser Komplettpaket für Produktzertifizierungen in Indien:
Persönlicher Ansprechpartner für alle Fragen rund um BIS
Klärung der Zertifizierungsanforderungen von Produkten
Vorbereitung und Prüfung der Antragsunterlagen
Bereitstellung eines lokalen Authorized Indian Representative (AIR)
Vorbereitung und Begleitung des Audits
Organisation der Produkttests in Indien
Beratung zur korrekten Markierung Ihrer Produkte
Organisation der Folgezertifizierung
Information über produktspezifische Regularienänderungen
Kontaktieren Sie uns!
MPR India Certification – zuverlässige Beratung und Umsetzung von Zertifizierungsprojekten weltweit.
Häufig gestellte Fragen zur BIS-Zertifizierung für Indien (FAQ)
Sie können unsere Liste BIS-pflichtiger Produkte prüfen, um festzustellen, ob eine Pflicht für BIS-Zertifizierung auf Grundlage der indischen Standards (IS-Normen) vorliegt.
Auf der offiziellen Website des Bureau of Indian Standards (BIS) finden Sie zudem eine Übersicht aller registrierungspflichtigen Produkte. Da sich die indischen Normen und Vorschriften häufig ändern, empfehlen wir dringend eine regelmäßige Überprüfung oder eine direkte Anfrage beim BIS. Wir unterstützen Sie gerne bei der verlässlichen Prüfung und Klassifizierung Ihrer Produkte.
Im Allgemeinen ist es nicht empfehlenswert, die BIS-Zertifizierungsanforderungen allein anhand der HS-Codes (Zolltarifnummern) zu überprüfen.
Verschiedene Online-Tools, wie Access2Markets der Europäischen Kommission oder das Icegate-Portal der indischen Zollbehörde, scheinen solche Überprüfungen zwar zu ermöglichen, nach unserer Erfahrung sind die Ergebnisse dieser Tools jedoch oft ungenau und daher unzuverlässig. Es gibt jedoch Ausnahmen: Für Stahlprodukte, die unter das BIS ISI-Schema fallen, existieren offizielle Dokumente der indischen Regierung, in denen die entsprechenden HS-Codes explizit aufgelistet sind, was ein einfaches Nachschlagen ermöglicht.
Die Dauer des BIS-Verfahrens hängt maßgeblich davon ab, ob für Ihre Produktkategorie ein Werksaudit vor Ort erforderlich ist.
Eine BIS-CRS-Registrierung (ohne Werksaudit) dauert in der Regel 2 bis 3 Monate. Das klassische BIS-ISI-Zertifizierungsverfahren (inklusive Werksaudit vor Ort) nimmt üblicherweise 6 bis 8 Monate in Anspruch.
BIS-CRS-Registrierungen sind standardmäßig fünf Jahre lang gültig, während BIS-ISI-Zertifikate zunächst für ein Jahr ausgestellt werden.
Während der Gültigkeit von CRS-Registrierungen kann das BIS stichprobenartige Produktaudits (Market Surveillance) verlangen. Bei einer Verlängerung der Gültigkeit von ISI-Zertifikaten ist theoretisch eine einmalige Erneuerung für bis zu fünf Jahre möglich. In der Praxis erneuern die meisten Hersteller ihre Lizenz jedoch jährlich, um flexibel auf Änderungen reagieren zu können.
Da die Produkttests in Indien streng nach den jeweiligen indischen IS-Normen durchgeführt werden, sollten Sie die einschlägigen Produktnormen und indischen Vorschriften vorab detailliert prüfen.
Eine frühzeitige Überprüfung der Konformität Ihrer Produkte im eigenen Labor verhindert Verzögerungen bei den offiziellen Tests in Indien. Bei Fragen zu den genauen Testanforderungen stehen wir Ihnen jederzeit beratend zur Seite.
Das physische Werksaudit für die BIS-ISI-Zertifizierung findet immer direkt am tatsächlichen Produktionsstandort des Produkts statt.
Erfolgt die Herstellung eines Produkts an mehreren Standorten, muss dasjenige Werk auditiert werden, in dem der letzte qualitätssichernde Produktionsschritt durchgeführt wird. Reine Vertriebs- oder Lagerstandorte können nicht auditiert werden.
Die Kennzeichnungspflicht richtet sich nach dem Zertifizierungsschema: Produkte unter Scheme I müssen das ISI-Zeichen tragen, während Produkte unter Scheme II das BIS CRS-Logo aufweisen müssen.
Zusätzlich muss die von der Behörde vergebene Lizenznummer (CM/L-Nummer für ISI oder R-Nummer für CRS) sowie die zugrundeliegende IS-Norm deutlich lesbar auf dem Produkt oder der Verpackung angebracht werden.
Nein, das Bureau of Indian Standards (BIS) informiert Zertifikatsinhaber nicht aktiv über regulatorische Änderungen.
Alle neuen Vorschriften, Quality Control Orders (QCOs) und Normenänderungen werden ausschließlich in englischer Sprache auf der offiziellen BIS-Website veröffentlicht. Unternehmen müssen diese Änderungen eigenständig überwachen oder ein spezialisiertes Beratungsunternehmen wie MPR International mit dem regulatorischen Monitoring beauftragen, um die kontinuierliche Konformität ihrer Produkte sicherzustellen.
VIDEO ZUR BIS-ZERTIFIZIERUNG
Bitte aktivieren Sie Cookies, um eingebettete YouTube-Videos zu ermöglichen. Datenschutzrechtliche Details zum Datenaustausch durch Nutzung der Videos sowie änderbare Cookie-Einstellungen finden Sie auf der Datenschutzrichtlinien-Seite.
Das sagen unsere Kunden
Bitte aktivieren Sie Cookies, um eingebettete YouTube-Videos zu ermöglichen. Datenschutzrechtliche Details zum Datenaustausch durch Nutzung der Videos sowie änderbare Cookie-Einstellungen finden Sie auf der Datenschutzrichtlinien-Seite.
