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Indien hat steigenden Bedarf an importierten Automobilkomponenten

Dienstag, 1. Oktober 2019

Zahlreiche renommierte Automobilhersteller verstärken ihr Engagement in Indien und damit wächst auch der Bedarf an Komponenten. Nissan plant die Kapazität seines Werkes in Chennai über die nächsten Jahre auf 400,000 Einheiten auszubauen und acht neuen Modelle auf den indischen Markt zu bringen. Toyota plant Investitionen in Höhe von 165 Millionen US-Dollar für neue Motorenwerke und weitere Projekte. Der südkoreanische Autobauer Hyundai hat die Genehmigung des indischen Bundesstaates Tamil Nadu erhalten, 970 Millionen US-Dollar in die Erweiterung seines Geschäftsfeldes für elektrische Fahrzeuge zu investieren. SAIC, ein staatlicher Autokonzern aus China, startet sein eigenes Geschäft in Indien im Laufe des Jahres und hat bereits seit März 2018 mit MG Motor India eine Tochtergesellschaft vor Ort. Mercedes-Benz gilt mit einer jährlichen Produktion von 20.000 Fahrzeugen aus dem Werk Chakan bereits als der größte Hersteller von Luxusfahrzeugen in Indien. Die Honda Motor Company hat im Oktober 2018 den Bau ihres dritten Produktionsstandorts in Indien in Auftrag gegeben. In dem neuen Werk, das mit Investitionen von 1,31 Milliarden US-Dollar gebaut wurde, sollen Hybrid- und Elektrofahrzeuge hergestellt werden.

Automobilkomponenten

Analysten prognostizieren, das sich das Importvolumen von Automobilkomponenten nach Indien bis zum Jahr 2026 von derzeit 14 Milliarden US-Dollar auf 25 Milliarden US-Dollar beinahe verdoppeln wird. In weiteren Details werden auch bestimmte Produktgruppen genannt, für die ein besonders hoher Bedarf bestehen wird. Unter anderem Getriebe, elektronische Bauteile für den Motor, Karosserien und Karosserieteile, Bauteile für Zweiräder, Baugruppen und Komponenten für Lenkräder sowie komplette Motoren über 250 cm³ Hubraum werden in Indien in Zukunft verstärkt nachgefragt sein. Bereits im Jahr 2017 hatte Indien im Bereich Automobilkomponenten ein Handelsdefizit mit Deutschland in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar. Es kann also davon ausgegangen werde, dass mit dem steigenden Wachstum der indischen Automobilindustrie, Bedarf an Komponenten aus Deutschland besteht. Profitieren auch Sie vom Wachstum in Indien. Der Export von Produkten dorthin, insbesondere Autos und Autoteile, benötigt in vielen Fällen eine obligatorische Indien-Zertifizierung nach dem Automotive Industry Standard (AIS). Wir unterstützen Sie gerne und umfassend bei der AIS/TAC Zertifizierung für Indien.

Hier finden Sie weitere Informationen zur BIS-Zertifizierung, CDSCO-Zertifizierung, AIS/TAC-Zertifizierung, TEC-Zertifizierung und WPC-Zertifizierung für Indien.

Zudem können Sie hier zu den verschiedenen Zertifizierungsthemen ausführliche Broschüren herunterladen.

Julian Busch

Über den Autor: Julian Busch ist Gründer und Geschäftsführer der MPR International GmbH

Herausgeber: MPR International GmbH

Tel.: +49 69 271 37 69 261
E-Mail: info@certification-india.com
Web: www.certification-india.com/

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